Aktuelles


Vorankündigung:

Am Sonntag, 24. November dieses Jahres werden Chor und Orchester das Requiem in d-Moll (KV 626) von Wolfgang Amadeus Mozart aufführen.

Wolfgang Amadeus Mozart

„Requiem“  und

Konzert für Flöte, Harfe und Orchester in C

Sonntag, 24. November 2019, 17:00 Uhr

Kirche St. Mariä Empfängnis

Oststraße 42, 40211 Düsseldorf


„TAFELN vor NOTEN“ 2019 „SO ODER SO IST DAS LEBEN“ war ein voller Erfolg.

Ein buntes und unterhaltsames Musikprogramm mit den großartigen Sopranistinnen von „amuse bouche“ und ein vorzügliches Mahl haben allen Besuchern große Freude bereitet.


Abgesang:

Die Anstrengung hat sich gelohnt. Am Sonntagabend feierten die Musiker*innen, die Sänger*innen und ihre Freunde nach Abschluss des Benefizkonzerts bei sehr leckerem Essen und Trinken die beiden erfolgreichen Konzerte.
Wir bedanken uns bei unserem Publikum für die überwältigende Anerkennung.


Franz Schubert (1797 – 1828)

Symphonie in h-Moll Nr. 7, Die Unvollendete

1. Allegro moderato
2. Andante con moto

Antonín Dvořák (1841 – 1904)

Messe in D-Dur (Lužanská mše) op. 86

Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus, Agnus Dei

Carolina Rüegg Sopran
Karin Wöpking Alt
Leonhard Reso Tenor
William Drakett Bass
Christiane Sauer Leitung

apollo-chor salve musica und Orchester
Projektchor des Luisen-Gymnasiums

18. Mai 2019, 19:00 Uhr
19. Mai 2019, 18:00 Uhr            21. Benefizkonzert zugunsten der Obdachlosenhilfe durch die Unterstützung der Bruder Firminusklause sowie der Franzfreunde

ST. MARIÄ EMPFÄNGNIS • Oststraße 42 • Düsseldorf

 

Rückschau:

Kantatenmesse

Georg Philipp Telemann
Deutsches Magnificat „Meine Seele erhebt den Herrn“

für Soli, Chor und Orchester

Arcangelo Corelli
Concerto grosso g-Moll

für Streichorchester

‚Tafeln vor Noten‘ mit dem Thema ‚Stadt – Land – Fluss‘

Die elfte Ausgabe unserer musikalischen und kulinarischen Abendveranstaltung ist Geschichte.

Die Gäste konnten sich am vorzüglichen Mahl und an den musikalischen Darbietungen von amuse bouche (Clementine Jedinsky, Carolina Rüegg, Christiane Sauer) und dem Ensemble des apollo-chors (Susanne Osterlee, Klaus Niel, Anja Kämmerling, Ludwig Rieber, Thomas Hinz, Reiner von der Beek) erfreuen.

 

 

Unser zwanzigstes Benefizkonzert ist mit Bravour geschafft. Der ‚Messiah‘ von Georg Friedrich Händel wurde von den Solisten, dem Chor und dem Orchester so dargeboten, dass das Publikum an beiden Veranstaltungstagen allen Beteiligten stehend applaudierte. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Unser Dank gilt auch den Personen, Firmen und Organisationen, die uns unterstützen, z.T. seit vielen Jahren.

Georg Friedrich Händel: ‚Messiah‘ (Der Messias)

apollo-chor salve musica e.V., und Orchester
Projektchor des Luisen-Gymnasiums Düsseldorf

CLEMENTINE JESDINSKY – SOPRAN
ANGELA FROEMER – ALT
LEONHARD RESO – TENOR
ROLF SCHEIDER – BASS
CHRISTIANE SAUER – LEITUNG

 

Plakat der Konzerte im Dezember 2017 und Januar 2018

 

TAFELN VOR NOTEN  wird  10 – HAPPY BIRTHDAY

Tafeln vor Noten hat allen Beteiligten wieder Freude bereitet. Ein großer Dank an die Mitwirkenden.

Hier der Link zu einigen Bildern der Veranstaltung.

Abgesang:

Unser Konzert: Wolfgang Amadeus Mozart, C-MOLL MESSE UND G-MOLL SINFONIE war wieder ein voller Erfolg und fand begeisterten Zuspruch.

Dafür möchte sich der apollo-chor salve musica e. V. bei allen Mitwirkenden, Beteiligten und Unterstützern herzlich bedanken.

Aus der Feder unserer Mitstreiterin Maria Diederichs stammt dieser Abgesang auf die Mühen der vergangenen Wochen und Monate. Er führt plastisch und amüsant vor Augen, dass dem Gelingen die Arbeit vorausgeht.

Mozarts Messe in c – Doppelchöre und Koloraturen

„Sechs Männer sind uns abhandengekommen! Das ist eine Tatsache!“ erklärt Christiane entschuldigend – mit einer dezenten Beimischung von Empörung. „Als ich das Stück auswählte, konnte ich das nicht wissen!“

Wir proben die Messe in c-Moll von Mozart. Das Problem sind die Doppelchöre. Selbst der Sopran und der Alt sind gelegentlich unterbesetzt. Zwei bis vier Sängerinnen schlagen sich wacker … oder verstummen und sehen sich hilfesuchend um. Im Bass und Tenor ist dies allerdings Dauerzustand. Kein Wunder, dass die verbliebenen Männer – unterstützt durch eine stimmgewaltige Bassfrau – als seltene Spezies gehegt und gepflegt werden.

Trotz guten Willens auf allen Seiten – die Wellen der Empörung schlagen gelegentlich hoch: Ein Sänger hat sich in einer Probe hinter einer Säule platziert. Okay, er hat seine Gründe dafür. Alle anderen infrage kommenden Plätze sind besetzt. Erst nach vereinten Bemühungen, sowohl von Chorleitung als auch von Mitsängern, wird der Platzwechsel vollzogen.

In einer anderen Probe empört sich einer der männlichen Sänger: „Ich habe auf die Uhr geschaut! Von anderthalb Stunden Probenzeit haben wir ganze 10 Minuten gesungen! Immer nur der Sopran – in x-facher Wiederholung. Ich verstehe gar nicht, warum die nicht mal zu Hause üben. Wir dagegen, wir singen einmal und alles ist gut!“

Nicht nur die Doppelchöre sind problematisch. Mozart liebt Koloraturen. Das „A-a-a-men“ im „Cum Sancto Spiritu“ erstreckt sich in Achteln über zehn Takte, in denen es nach einem nur schwer durchschaubaren System – garniert mit Halbtönen – mal rauf und runter geht. Eine zusätzliche Herausforderung für mich als Neuling im Sopran: Immer wieder geht es in schneller Tonfolge über das hohe F hinaus.

Der Donnerstag-Chor trifft sich nach der Probe zum gemütlichen Beisammensein in der Kneipe. Als ich meine Besorgnis über die gefährlichen Läufe äußere, werde ich getröstet.

„Nun ja, wir sind nun mal alle keine Profis. Aber in jeder Stimme gibt es ein paar, die das können. Ich versuche, zumindest die erste Note von so einer Vierergruppe zu erwischen. Aber ich weiß auch, wann ich leise singen muss.“

Mäßig getröstet übe ich weiter und siehe da, es gibt immer wieder geradezu wohlklingende Passagen.

„Jesum Christum, Filium“. Wir singen auf Latein. Kein Problem, die Textteile wiederholen sich. „Kyrie eleison, elei-ei-son. Eleiso-o-o-on“ Sie wandeln sich. „Cum sa-a-a-ncto spiritu-u-u …“ und immer wieder „Amen!“

„Leute!“ Christiane winkt ab und zieht die Stirn in strenge Falten. „An dieser Stelle sollt ihr seufzen. Wie oft muss ich das noch sagen! In jeder Stimme, und zwar jeder Einzelne von euch. Klagt, jammert, fleht um Gnade!“

Die erste Klavierprobe – beide Chöre proben gemeinsam. Das „Qui to-ollis!“ erfüllt mich mittlerweile mit Freude und Bewunderung über die Kunstfertigkeit Mozarts. Acht Stimmen weben sich ineinander. Nur wenige Töne voneinander versetzt erklingen klagend und seufzend die gleichen Worte. Mal hoch, mal tief, mal laut mal leise. Und, oh Wunder, Christiane lässt längere Passagen durchsingen. Gelegentlich heißt es sogar: „Ich habe gewusst, dass ihr das könnt!“

„Dominus Deus Sabaoth!“ Die Einschläge kommen näher. Klavierprobe, Instrumentalprobe und Organisatorisches wechseln sich ab. Kein Zweifel, mit Riesenschritten geht es – nach nunmehr fast einem halben Jahr Probenzeit – auf das nächste Konzert los. Plakate werden geklebt, Eintrittskarten verkauft, Schnittchen geschmiert (fürs Orchester), gekocht und gebacken (fürs kalte Buffet), Stühle organisiert, die Orgel geschleppt und – last, but not least: die Kleiderordnung diskutiert.

Und endlich ist es so weit.

Die Kirche ist gut besetzt und erwartungsvolle Stille hat sich über Publikum und Aktive gelegt. Christiane – wie immer in roter Robe und hohen Schuhen – steht mit ausgebreiteten Armen vor uns, ein freudiges und erwartungsvolles Lächeln auf dem Gesicht.

„Kyrie …!“ Ein perfekter Einsatz, ein klares „K“ im Sopran, die anderen Stimmen folgen dem Beispiel. Solisten, Chor und Orchester – alle sind bereit, ihr Möglichstes zum Gelingen des Konzertes beizutragen. „Graaaatias!“ Der Glaube ans Gelingen wächst, blüht und gedeiht … bis schließlich das letzte „Osan-na“ verklingt.

Christiane hält die Spannung über den letzten Ton hinaus, der nur zögerlich und mit Nachhall verklingt. Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt sie die Arme sinken und lächelt. Beifall erklingt, Standing Ovations. Auch bei uns stellt sich nun, wenn auch zaghaft, Freude ein.

Wir waren gut! Und auch wenn das eine oder andere vielleicht nicht ganz perfekt war … wir haben unser Bestes gegeben!

Maria Diederichs

Wolfgang Amadeus Mozart

C-MOLL MESSE UND G-MOLL SINFONIE

10. Juni 2017, 19:00 Uhr und 11. Juni 2017, 18:00 Uhr

Clementine Jesdinsky Sopran – Carolina Rüegg Sopran
Jens Lauterbach Tenor – Joachim Höchbauer Bass
Christiane Sauer Leitung


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TAFELN VOR NOTEN 2016

war wieder ein voller Erfolg. Der apollo-chor salve musica bedankt sich bei den Musikern, dem Catering und den vielen Helfern im Hintergrund


 

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 DANK DEN MITWIRKENDEN UND BETEILIGTEN

Wir danken allen, die unser Vorhaben unterstützt haben und dies seit Jahren tun:

  • dem Franziskanerkloster für die brüderliche Zusammenarbeit und gastfreundliche Bereitstellung der Kirche der Franziskaner „St. Mariä Empfängnis“ mit ihren Nebenräumen,
  • der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder des hl. Franziskus für die Bereitstellung von Probenraum sowie für manch freundlichen Rat und die tatkräftige Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit,
  • den Solisten und den Orchestermitgliedern für die professionelle Mitwirkung und ihren Honorarverzicht bei den Benefizkonzerten,
  • den Chormitgliedern für ihren organisatorischen Einsatz und musikalischen Eifer,
  • der Leitung des Luisen-Gymnasiums, den Schülern, Eltern und Lehrern sowie den schulischen Organisationen für das Mittragen und die unterstützende Begleitung des Projekts,
  • allen ehrenamtlichen Helfern für die aufgewendete Zeit und Kraft,
  • den Annoncengebern und Spendern für die z. T. schon jahrelang bestehende Bereitschaft der finanziellen Unterstützung und ihre Wohltätigkeit,
  • der Kreissparkasse Düsseldorf für die besonders umfangreiche Unterstützung in finanziellen und materiellen Dingen,
  • den Besuchern und Zuhörern für ihre beständige Treue und Anerkennung unseres Wirkens,
  • sowie „last not least“ der Stadt Düsseldorf mit ihren Ämtern für die Erteilung von Genehmigungen und für die Bekanntmachung in ihren kulturellen Einrichtungen und Instituten, insbesondere danken wir dem Kulturamt und der Bezirksvertretung 1 für ihre finanzielle Unterstützung.

MITWIRKENDE

Sopran: Carolina Rüegg
Tenor: Jens Lauterbach
Bass: Joachim Höchbauer

Leitung: Christiane Sauer

apollo-chor salve musica e. V. und Orchester
Projektchor des Luisen-Gymnasiums Düsseldorf


Rückblick

‚Tafeln vor Noten‘ mit dem Thema „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“

hat sein Versprechen gehalten

Es wurde Unterhaltsames, Nachdenkliches und Amüsantes in musikalischer Form geboten und dazu ein köstliches Menü angerichtet.

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 AMUSE BOUCHE

Clementine Jesdinsky
Carolina Rüegg
Christiane Sauer

Arrangements: Anja Kämmerling
Gesamtleitung: Christiane Sauer

Das Ensemble des apollo-chors

Susanne Oesterlee
Klaus Niel
Anja Kämmerling
Ludwig Rieber
Thomas Hinz
Reiner von der Beek

Hier der Link zu den Bildern des Konzerts